1. Februar 2022
AnalyticsWeek: Modernisierung der Lebensmittelproduktion mit IoT

Veröffentlicht von AnalyticsWeek – Februar 2022
Modernisierung der Lebensmittelproduktion und des Cannabisanbaus mit dem Internet der Dinge
Einst war das industrielle Internet der Vorläufer des Internets der Dinge, das durch Echtzeit- und nahezu Echtzeit-Datenanalysen die Möglichkeiten des Datenmanagements revolutionierte. Heute jedoch ist das IoT für Verbraucher, Industrielle und Unternehmen gleichermaßen zu einem alltäglichen Bestandteil geworden, dessen verbesserte Zugänglichkeit allen diesen Nutzergruppen zugutekommt.
Einerseits zeigen sich die industriellen Möglichkeiten des IoT deutlich in Bereichen wie der Lebensmittelproduktion, wo Sensordaten zur Aufrechterhaltung und Optimierung der Ernteerträge genutzt werden. Andererseits sind dieselben Techniken dafür verantwortlich, dass diese Nützlichkeit auch auf die Cannabisindustrie und möglicherweise sogar auf kleine und mittlere Unternehmen oder lokale Anbauer ausgeweitet wird, die diese Pflanze zu Geld machen.
Dank einer ausgewogenen Kombination aus Sensordaten, drahtloser Konnektivität und Cloud Computing ist es jetzt einfacher denn je, auf das IoT zuzugreifen und dabei ein Maß an Präzision und Konsistenz zu erreichen, das für diese Anwendungsfälle ideal ist. Laut Scott Campbell, CEO der METER Group, wird diese Kombination in der Lebensmittelproduktion „im Wesentlichen dazu verwendet, um Ihnen mitzuteilen, wann Sie mit dem Kochen, Erhitzen oder Trocknen Ihres Produkts aufhören sollten. Im Anbaubereich, bei Pflanzen, die in Hydrokulturen gezüchtet werden, wird sie verwendet, um anzugeben, wann Sie Ihre Pflanzen gießen sollten.“
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