Herausforderungen, die AQUALAB löst: Produktionsoptimierung
Produktionsprobleme äußern sich häufig in Schwankungen von Charge zu Charge, uneinheitlicher Qualität oder nachgelagerten Störungen, die scheinbar aus dem Nichts auftreten. In den meisten Fällen entstehen diese Probleme, wenn sich Prozessänderungen auf die Art und Weise auswirken, wie Wasser im Produkt gebunden ist – und nicht unbedingt auf die Menge des vorhandenen Wassers.
Das ist ein Signal, auf das man achten sollte: Die Wasseraktivität deckt Prozessschwankungen auf, die bei reinen Feuchtigkeitsmessungen übersehen werden können. Da die Wasseraktivität schnell auf Veränderungen der „ Rezeptur “ und im Prozess reagiert, liefert sie den Teams sofortiges Feedback zur Konsistenz – oft noch bevor ein Problem an anderer Stelle sichtbar wird. Bleibt diese Schwankung unberücksichtigt, kann dies zu Nacharbeit, Ausfallzeiten, überflüssigen Prüfungen und einem geringeren Produktionsdurchsatz führen.
Die Messung der Wasseraktivität hilft Teams dabei, Prozesse zu optimieren und die Konsistenz zuverlässig zu verbessern, anstatt sich auf nachträgliche Qualitätskontrollen zu verlassen. AQUALAB hilft Teams dabei, das tatsächliche Verhalten von Wasser zu verstehen, sodass sie diese Probleme in der Produktionslinie vorhersagen, kontrollieren und verhindern können.
Warum schwankt die Produktqualität von Charge zu Charge, auch wenn der Feuchtigkeitsgehalt gleichmäßig erscheint?
Schwankungen von Charge zu Charge sind häufig auf Veränderungen in der Art und Weise zurückzuführen, wie Wasser während der Verarbeitung im Produkt gebunden wird – was bei Feuchtigkeitsmessungen möglicherweise übersehen wird, von der Wasseraktivität jedoch erfasst wird.
Wie schnell reagiert die Wasseraktivität auf Veränderungen im Verarbeitungsprozess oder bei der „ Rezeptur “?
Die Wasseraktivität reagiert in der Regel schnell auf Veränderungen im Verarbeitungsprozess und bei der „ Rezeptur “, weshalb sie sich gut als Frühindikator für Konsistenzprobleme eignet und nicht erst dann zum Tragen kommt, wenn eine Charge in einem nachgelagerten Prozessschritt bereits ausgefallen ist.
Können Wasseraktivitätsmessungen Produktionsausfälle reduzieren?
Ja. Durch die frühzeitige Erkennung von Prozessschwankungen anhand von Wasseraktivitätsdaten können Teams Anpassungen vornehmen, bevor Probleme zu nachgelagerten Ausfällen führen, wodurch Nacharbeiten und Ausfallzeiten reduziert werden, die entstehen, wenn Probleme erst spät erkannt werden.
Ist die Wasseraktivität nicht nur zur Vermeidung neuer Produktionsprobleme nützlich, sondern auch zur Behebung bereits aufgetretener Probleme?
Ja. Wasseraktivitätsdaten ermöglichen es den Teams nicht nur, neue Abweichungen frühzeitig zu erkennen, sondern auch ein bestehendes Qualitätsproblem bis zu dem spezifischen Prozessschritt zurückzuverfolgen, an dem sich die Wasserbindung verändert hat.
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